Restrukturierung SWR-Archiv

Der Wiener Krankenanstaltenverbund ist seit dem 1. Januar 2002 als Unternehmung der Stadt Wien der organisatorische Zusammenschluss aller städtischen Krankenhäuser, Pflegeheime und Ausbildungsstandorte für Pflegepersonal der Stadt Wien.

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Das SWR-Archiv wird bis Jahresmitte 2016 um weitere ca. 2.600 lfm Akten und Effekten aufgefüllt, diese Archivdaten werden ebenfalls in Excel dokumentiert. Ein weiteres Ziel-Archiv wird Anfang 2017 an einem anderen Standort eröffnet und mit ca. 6.000 lfm Akten und Effekten befüllt.

Aufgrund verschiedener Aufbewahrungsfristen der verschiedenen Dokumentenarten und Einlagerdaten wird in jedem Jahr ein Archivbestand von mehreren 100 lfm Akten bzw. Effekten obsolet und kann entsorgt werden. Diese Auslagerungen erfolgen dispers lokalisiert im gesamten Archivbestand. Gleichzeitig sollten die entstandenen Freikapazitäten durch Neubelegungen wieder nutzbar gemacht werden, d.h. es gab über den Restrukturierungszeitraum hinaus ständig einen Aktenein- und Aktenausgang in niedriger Zugriffsfrequenz.

Das Bestandsarchiv war daher hinsichtlich der Aufnahmekapazität für zusätzliche Aktenbestände im Rahmen der bestehenden Regalflächen zu optimieren. Hierzu war ein Skartierungsplan für das bis zum laufenden Jahr zu entsorgende Archivgut zu erstellen sowie Vorschläge für sinnvolle Skartierungsschritte für die Jahre 2016 und 2017 zu entwerfen. Ein weiterer Punkt betraf die Reorganisation der verbleibenden Archivbestände hinsichtlich der Schaffung zusammenhängender Freikapazitäten in den Bestandsregalen.

 

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Auftraggeber

Wiener Krankenanstaltenverbund

Wilhelminenspital

Montleartstraße 37

A-1160 Wien

 

Leistungen

  • Bestandserhebung und Analyse
  • Konzeptausarbeitung
  • Koordination der Archivneuordnung
  • Dokumentation