Konzept zur Optimierung der Lagerstandorte und -prozesse von RWE Power und RWE Rhein-Ruhr

Die RWE Energy AG war eine Zwischenholding im RWE-Konzern. In dieser Gesellschaft wurden von 2003 bis 2009 die Aktivitäten rund um den Vertrieb von Strom, Gas und Wasser in den Regionen sowie der Betrieb der dazugehörigen Netze koordiniert. Im Rahmen des Projektes „Neue RWE“ wurde der RWE-Konzern Mitte 2009 erneut umstrukturiert, wobei die RWE Energy AG entfiel.

 

Das Ziel des Projektes war die wirtschaftliche Optimierung von zwei benachbarten Zentrallagern der Konzerngesellschaften Rhein-Ruhr und Power im rheinischen Revier.

Die Potenziale zur Kosteneinsparung durch Optimierung bzw. Synergien der Logistikstandorte und -prozesse waren für die Kleinmaterialien zu ermitteln und aufzuzeigen.

Dazu wurden die Prozesse, Anlagen und IT-Systeme an beiden Zentrallager-Standorten aufgenommen sowie die Kundenstandorte, die Bestandsdaten und die Bewegungsdaten beider Gesellschaften erfasst und ausgewertet. Nach Analyse der Auswertungsergebnisse wurden mögliche Optimierungsansätze formuliert. Die Vorzugsvariante wurde anschließend dimensioniert und die Einsparpotenziale sowie die Amortisationsdauer ermittelt und untersucht. Abschließend wurden die Ergebnisse zusammengefasst und eine Handlungsempfehlung formuliert.

In Arbeitsgemeinschaft mit:
Fraunhofer IML, Joseph-von-Fraunhofer-Str. 2-4, D-44227 Dortmund

 

RWE claim 4C 3

Auftraggeber

RWE Energy AG
D-44139 Dortmund

 

Leistungen

  • Prozessaufnahme
  • Analyse wesentlicher Lagerkennzahlen
  • Identifizierung von Schwachstellen
  • Entwicklung Optimierungsszenarien
  • Wirtschaftlichkeitsuntersuchung