MACHBARKEITSSTUDIE ZENTRALLOGISTIK

Die Henkelhausen GmbH & Co. KG und deren Schwesterunternehmen HGS betreiben in NRW und in Teilen von Niedersachsen insgesamt fünf Standorte. Als Servicepartner von Deutz und MWM Motoren vertreibt die Henkelhausen GmbH Diesel- und Gasmotoren. Neben weiteren Fabrikaten beinhaltet das Angebot der Henkelhausen GmbH auch technische Anpassungen an Motoren sowie Wartungs- und Reparaturarbeiten.

 

Im Rahmen des Projekts „Machbarkeitsstudie Zentrallogistik“ wurde die Realisierbarkeit einer zentralen Logistik bei der Henkelhausen Gruppe unter organisatorischen, logistischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten geprüft. Die durch eine Zentrallogistik erzielbaren Potenziale, wie z. B. Bestandssenkung, Reduzierung der Logistikkosten sowie die Erhöhung der Warenverfügbarkeit, wurden identifiziert und bewertet.

In einer umfassenden Grundlagenermittlung wurden die spezifischen Anforderungen an eine Zentrallogistik erfasst sowie die Artikel- und Auftragsstruktur in Hinblick auf eine mögliche Zentralisierung analysiert.

Im Rahmen der Konzeption wurden die Ergebnisse der Grundlagenermittlung und Analyse in ein evolutionäres Konzept zur Optimierung und teilweisen Zentralisierung der Logistik überführt. Ein besonderer Fokus lag dabei auf der Ausgestaltung der Soll-Prozesse in den Bereichen Einkauf, Bestandsverwaltung, Auftragsbearbeitung und IT.

Zur Realisierung der logistischen und organisatorischen Vorteile des entwickelten Konzeptes wurde eine Roadmap erstellt, die die kritischen Erfolgsfaktoren aufzeigt.

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Auftraggeber

Henkelhausen GmbH & Co. KG
Hafenstraße 51
47809 Krefeld

 

Leistungen

  • Erfassung der Prozesse und Ressourcen
  • Erfassung der zukünftigen Anforderungen an die Logistik (Interviews)
  • Aufkommens- und Bestandsanalyse
  • Konzeption Zentrallogistik
  • Bewertung
  • Handlungsempfehlung