Gutachten über die verkehrlichen Auswirkungen und möglichen Maßnahmen bei Einführung eines Nachtflugverbotes am Flughafen Frankfurt/Main

Die Fraport AG mit Sitz in Frankfurt am Main ist die börsennotierte Betreibergesellschaft des Flughafens Frankfurt am Main.

 

 

Im Rahmen des Gutachtens wurden die Auswirkungen der Umsetzung des geplanten Nachtflugverbotes aus logistischer und wirtschaftlicher Sicht auf die betroffenen Kunden/Partner des Flughafens Frankfurt/Main ermitteln und bewerten.

Weiterhin wurden alternative Maßnahmen untersucht, wie wirtschaftliche und strategische Nachteile, die aus dem Nachtflugverbot für die einzelnen Unternehmen resultieren, zu vermeiden oder zu vermindern sind.

Die Untersuchungen erfolgten für die vier Verkehrssegmente Passagier-, Nachtluftpost-, Frachter- und Integratorverkehre. Zunächst wurden Bestandsaufnahmen durchgeführt, in denen die innerhalb der Mediationsnacht in FRA planmäßig durchgeführten Flugbewegungen erfasst und kategorisiert wurden. Die Ursachen, warum die Verkehre derzeit während der Mediationsnacht in FRA stattfinden, wurden hergeleitet und aufgezeigt sowie ihre Bedeutung bewertet.

Abschließend wurden plausible Alternativen zur Vermeidung bzw. zur Verringerung der Auswirkungen auf die betroffenen Segmente entwickelt. Diese Alternativen bzw. ihre Auswirkungen wurden abschließend, u.a. hinsichtlich Aufkommen, Verkehrsangebot, Mitarbeiter und Wirtschaftlichkeit, gegenüber der Ist-Situation gutachterlich bewertet.

In Arbeitsgemeinschaft mit:
Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. mult. R. Jünemann, 44229 Dortmund

 

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Auftraggeber

Fraport AG
Ausbauprogramm Flughafen
D-60547 Frankfurt/Main

Leistungen

  • Machbarkeitsstudie
  • Betriebs-/ Investitionskostenschätzung
  • Rahmenterminplanung
  • Umsetzungsplanung