MACHBARKEITSSTUDIE ABGETRENNTER FRACHTBEREICH

Die Flughafen Wien AG mit Sitz in Schwechat (Niederösterreich) ist der börsennotierte Betreiber des Flughafens Wien.

 

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Um den sich verschärfenden Sicherheitsanforderungen auf dem Luftfrachtmarkt gerecht zu werden und hierbei die künftigen Ansprüche einer TAPA- bzw. AEO-Zertifizierung zu erfüllen, hat die VCE GmbH eine Machbarkeitsstudie für einen zufahrts- bzw. zugangskontrollierten Frachtbereich am Flughafen Wien durchgeführt.

Hierzu wurde zu Beginn eine umfangreiche Planungsdatenbasis entwickelt, bei welcher einerseits die Anforderungen des Flughafenbetreibers und der Speditionen an den künftigen Frachtbereich bzw. Frachtbetrieb erhoben und andererseits die aktuellen Rechts- und Zertifizierungsgrundlagen (TAPA, AEO, europäisches und nationales Recht) ermittelt und systematisiert wurden.

Auf Grundlage der erarbeiteten Planungsdatenbasis wurden in der anschließenden Konzeptentwicklung geeignete Maßnahmen zur Erfüllung der jeweiligen Sicherheitsanforderungen und Zertifizierungsstandards für den Frachtbereich und den Ladehof, das Gebäude und die Halle definiert. Diese wurden zeichnerisch dargestellt, ein Kostenrahmen wurde erarbeitet und deren Auswirkungen wurden für den Frachtbetrieb abgeschätzt.

Eine Bewertung der Maßnahmen erfolgte u.a. unter Wirtschaftlichkeits- und Betriebsaspekten in Abstimmung mit dem Auftraggeber. Abschließend wurden Handlungsempfehlungen für die stufenweise Implementierung der Maßnahmen formuliert.

 

VCE Referenzen Flughafen Wien Logo

Auftraggeber

Flughafen Wien AG
Postfach 1
A-1300 Wien-Flughafen

 

Leistungen

  • Aufbereitung einer Planungsdatenbasis
  • Erarbeitung eines Sicherheits- und Maßnahmenkonzeptes
  • Bewertung der Maßnahmen und Entwicklung von Handlungsempfehlungen