Logistische Optimierung Campus+

Auf Basis der bereits realisierten Campus-Projekte wurde das Modell „Campus Plus“ entwickelt. Dabei sollen die einzelnen Bildungsinstitutionen noch stärker vernetzt werden.

Campus+

Gegenstand des Projektes war eine zweistufige Optimierung von Campus+ aus logistischer Sicht bzw. Sicht der den eigentlichen pädagogischen Kernbetrieb unterstützenden Nebenfunktionen und –flächen.

In einem ersten Schritt wurden mögliche Betriebsvarianten insbesondere hinsichtlich einer weitgehenden Auslagerung von bildungs- und pädagogikfernen Funktionen an einen Facility-Management-Betreiber, entwickelt, auf ihre Erfüllung der Nutzeranforderungen geprüft und die entstehenden Investitions- und Betriebskosten quantifiziert. Diese Kosten wurden mögelichen Flächeneinsparungen gegenüber gestellt. Der Arbeitsschritt endet mit einer Auswahl der aus Nutzersicht bestgeeigneten Betriebsvariante für die Ver- und Entsorgung der Campusstandorte.

Der zweite Schritt beinhaltete die Konkretisierung der möglichen Flächeneinsparung, welche sich zum einen aus der Implementierung des ausgewählten Betriebskonzeptes für Ver- und Entsorgung des Standortes ergeben. Zum anderen wurden weitere Flächeneinsparungen aus der Optimierung von Flächensituierungen auf dem Campusgelände, Zusammenfassung komplementärer Nutzungen und Funktionen sowie der Definition von Detailplanungsempfehlungen (z.B. Anordnung der Lager- und Raummöblierung) für logistikrelevante Räumlichkeiten abgeleitet.

Die Ergebnisse dieses zweiten Arbeitsschrittes wurden in einem logistischen Fachbeitrag zum Musterraumprogramm zusammengefasst, welches zukünftig die Basis für die Auslobung weiterer Architektenwettbewerbe für neue Campusstandorte bildet.

 

MA-34_Logo

 

Auftraggeber

Magistratsabteilung 34

Muthgasse 62

A-1190 Wien

 

Leistungen

  • Erfassung und Analyse
  • Konzeptvarianten
  • Auswahl Vorzugsvariante
  • Detaillierung Vorzugsvariante