Verkehrskonzept für einen Produktionsstandort

Die Auftraggeber ist eine moderne Infrastrukturgesellschaft, die Dienstleistungen rund um Verwaltung (u.a. Personal, Controlling, Rechnungsbearbeitung) von angesiedelten Industriebetrieben anbietet.

Meyer+Meyer

Am Standort des Auftraggebers erfolgen Schokoladenproduktion sowie die Produktion von Brot und Brötchen für einen Einzelhandelskonzern.

Ziel des Projektes war die Entwicklung eines Verkehrskonzeptes für den Standort  inklusive der Anbindung an das öffentliche Straßennetz. Hierzu wurden die Auswirkungen der Erweiterung des Standortes auf die Erschließungsstraße sowie den vorgelagerten Knoten betrachtet.

Neben der reinen Optimierung des Verkehrskonzeptes am Standort sowie der Anbindung an das öffentliche Straßennetz waren die Belange der Anwohner des Standortes im Sinne einer möglichst geringen Beeinträchtigung durch das erhöhte Verkehrsaufkommen zu berücksichtigen.

Bei den Prozessen wurden Optimierungsmaßnahmen für Engpässe in den Kernprozessen Pre-Gate-Prozesse, Gate-Prozesse, Yard Movements sowie Be- und Entladung entwickelt. Bei der Infrastruktur erfolgte das Aufzeigen von  Optimierungsmaßnahmen für Engpässe in den heutigen und zukünftig geplanten relevanten Verkehrshaupt- und Verkehrsnebenflächen, Abstellflächen, Rampenpositionen sowie Zu- und Ausfahrten.

Die Effekte der ausgewählten Maßnahmen bzw. –kombinationen für das Soll-Aufkommen wurden durch Simulationsläufe (Simulationsexperimente) ermittelt. Die Simulation der Prozesse schloss eine Animation der Abläufe ein. Die Animation zeigte zum einen die statischen Elemente wie z.B. Fahrwege, Parkplätze oder auch Fahrzeugwaagen. Darüber hinaus wurden die Bewegungen der dynamischen Objekte (sprich: Fahrzeuge) animiert.

Die Planungsergebnisse wurden mit Straßen.NRW als Straßenbaulastträger abgestimmt.

 

Anonym

 

 

 

Auftraggeber

anonym

 

Leistungen

  • Bestandsaufnahme und Analyse
  • Variantendefinition
  • Konzeptentwicklung
  • Simulation